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	<title>Kommentare zu: Den Tag überleben</title>
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		<title>Von: Marcela Knapp</title>
		<link>http://superdemokraticos.com/den-tag-uberleben/comment-page-1/#comment-40</link>
		<dc:creator>Marcela Knapp</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 21:13:03 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;SpanDeutsch:&lt;/strong&gt;

Lalo:

„Ausgezeichnete Erzählung. Auch ich empfinde Ähnliches. Ich lebe in den Vereinigten Staaten, aber meine Beziehung zu diesem Land begann ebenfalls in einem linken Kontext in Argentinien. Dieses Land hört nicht auf, mich zu überraschen, mich in Bewunderung zu versetzen, mich zum Weinen und zum Lachen zu bringen. Ich glaube, dass die Migration und ihre möglicherweise mehr als zwei Geschichten dies in uns hervorruft.“

Ana Rosa López Villegas:

„Wie auch mit anderen Texten in diesem Superblog, kann ich mich auch mit diesem identifizieren. Das erste, an was ich ohne es zu wollen denke, wenn ich meine Geschichte als Migrantin überdenke, die erste Erinnerung, die mich ein ums andere Mal erschüttert, ist die kalte und stechende Einsamkeit einer vom Lächeln verlassenen Stadt, einer Stadt anonymer Umarmungen. In meiner Dritt-Welt-Vorstellung von Deutschland herrschte das Bild des Kalten Krieges, der metallischen Gebäude und des dichten Nebels... Ich kam ich im Sommer und war erstaunt über die Sonne und die Farben, die – auch wenn düster – vorhanden waren. Nun versuche ich, wie auch du, Lena, mich interkulturell neu zu denken, aber meine Wurzeln verbleiben wo sie sein sollten.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SpanDeutsch:</strong></p>
<p>Lalo:</p>
<p>„Ausgezeichnete Erzählung. Auch ich empfinde Ähnliches. Ich lebe in den Vereinigten Staaten, aber meine Beziehung zu diesem Land begann ebenfalls in einem linken Kontext in Argentinien. Dieses Land hört nicht auf, mich zu überraschen, mich in Bewunderung zu versetzen, mich zum Weinen und zum Lachen zu bringen. Ich glaube, dass die Migration und ihre möglicherweise mehr als zwei Geschichten dies in uns hervorruft.“</p>
<p>Ana Rosa López Villegas:</p>
<p>„Wie auch mit anderen Texten in diesem Superblog, kann ich mich auch mit diesem identifizieren. Das erste, an was ich ohne es zu wollen denke, wenn ich meine Geschichte als Migrantin überdenke, die erste Erinnerung, die mich ein ums andere Mal erschüttert, ist die kalte und stechende Einsamkeit einer vom Lächeln verlassenen Stadt, einer Stadt anonymer Umarmungen. In meiner Dritt-Welt-Vorstellung von Deutschland herrschte das Bild des Kalten Krieges, der metallischen Gebäude und des dichten Nebels&#8230; Ich kam ich im Sommer und war erstaunt über die Sonne und die Farben, die – auch wenn düster – vorhanden waren. Nun versuche ich, wie auch du, Lena, mich interkulturell neu zu denken, aber meine Wurzeln verbleiben wo sie sein sollten.“</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: lena</title>
		<link>http://superdemokraticos.com/den-tag-uberleben/comment-page-1/#comment-37</link>
		<dc:creator>lena</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 20:44:35 +0000</pubDate>
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		<description>Gracias Ana Rosa.  Al final cada uno se va inventando el país en donde vive, no? A mi me gusta.  Abrazos.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gracias Ana Rosa.  Al final cada uno se va inventando el país en donde vive, no? A mi me gusta.  Abrazos.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ana Rosa López Villegas</title>
		<link>http://superdemokraticos.com/den-tag-uberleben/comment-page-1/#comment-35</link>
		<dc:creator>Ana Rosa López Villegas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 20:20:31 +0000</pubDate>
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		<description>Como me ha pasado ya con otros textos de este superblog, no puedo sino identificarme con este también. Lo primero en lo que pienso cuando repaso mi historia de migrante sin querer, el primer recuerdo que me estremece una y otra vez, es la soledad fría y puntiaguda de una ciudad desierta de sonrisas, anónima de abrazos. En mi imaginario tercermundista, Alemania era una imagen perenne de guerra fría, de edificios metálicos y espesas brumas… sin embargo llegué en verano y me asombré del sol y de los colores, que aunque opacos, allí estaban. Ahora trato –como tú, Lena– de reinventarme de interculturalidades y de todas maneras, mis raíces siguen donde deberían estar.

Spandeutsch (Marcela):

„Wie auch mit anderen Texten in diesem Superblog, kann ich mich auch mit diesem identifizieren. Das erste, an was ich ohne es zu wollen denke, wenn ich meine Geschichte als Migrantin überdenke, die erste Erinnerung, die mich ein ums andere Mal erschüttert, ist die kalte und stechende Einsamkeit einer vom Lächeln verlassenen Stadt, einer Stadt anonymer Umarmungen. In meiner Dritt-Welt-Vorstellung von Deutschland herrschte das Bild des Kalten Krieges, der metallischen Gebäude und des dichten Nebels... Ich kam ich im Sommer und war erstaunt über die Sonne und die Farben, die – auch wenn düster – vorhanden waren. Nun versuche ich, wie auch du, Lena, mich interkulturell neu zu denken, aber meine Wurzeln verbleiben wo sie sein sollten.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Como me ha pasado ya con otros textos de este superblog, no puedo sino identificarme con este también. Lo primero en lo que pienso cuando repaso mi historia de migrante sin querer, el primer recuerdo que me estremece una y otra vez, es la soledad fría y puntiaguda de una ciudad desierta de sonrisas, anónima de abrazos. En mi imaginario tercermundista, Alemania era una imagen perenne de guerra fría, de edificios metálicos y espesas brumas… sin embargo llegué en verano y me asombré del sol y de los colores, que aunque opacos, allí estaban. Ahora trato –como tú, Lena– de reinventarme de interculturalidades y de todas maneras, mis raíces siguen donde deberían estar.</p>
<p>Spandeutsch (Marcela):</p>
<p>„Wie auch mit anderen Texten in diesem Superblog, kann ich mich auch mit diesem identifizieren. Das erste, an was ich ohne es zu wollen denke, wenn ich meine Geschichte als Migrantin überdenke, die erste Erinnerung, die mich ein ums andere Mal erschüttert, ist die kalte und stechende Einsamkeit einer vom Lächeln verlassenen Stadt, einer Stadt anonymer Umarmungen. In meiner Dritt-Welt-Vorstellung von Deutschland herrschte das Bild des Kalten Krieges, der metallischen Gebäude und des dichten Nebels&#8230; Ich kam ich im Sommer und war erstaunt über die Sonne und die Farben, die – auch wenn düster – vorhanden waren. Nun versuche ich, wie auch du, Lena, mich interkulturell neu zu denken, aber meine Wurzeln verbleiben wo sie sein sollten.“</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lalo</title>
		<link>http://superdemokraticos.com/den-tag-uberleben/comment-page-1/#comment-34</link>
		<dc:creator>Lalo</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 20:17:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://superdemokraticos.com/?p=233#comment-34</guid>
		<description>Excelente relato. Me toca sentir similares sensaciones. Vivo en Estados Unidos, pero mi relacion con este pais empezo a partir de un contexto de izquierda en Argentina. Este pais no deja de sorprenderme, maravillarme, hacerme llorar y reir. Creo que la immigracion y sus tal vez no dos, sino multiples historias nos genera esto.

Saludos.

     Lalo

SpanDeutsch (Marcela):

„Ausgezeichnete Erzählung. Auch ich empfinde Ähnliches. Ich lebe in den Vereinigten Staaten, aber meine Beziehung zu diesem Land begann ebenfalls in einem linken Kontext in Argentinien. Dieses Land hört nicht auf, mich zu überraschen, mich in Bewunderung zu versetzen, mich zum Weinen und zum Lachen zu bringen. Ich glaube, dass die Migration und ihre möglicherweise mehr als zwei Geschichten dies in uns hervorruft.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Excelente relato. Me toca sentir similares sensaciones. Vivo en Estados Unidos, pero mi relacion con este pais empezo a partir de un contexto de izquierda en Argentina. Este pais no deja de sorprenderme, maravillarme, hacerme llorar y reir. Creo que la immigracion y sus tal vez no dos, sino multiples historias nos genera esto.</p>
<p>Saludos.</p>
<p>     Lalo</p>
<p>SpanDeutsch (Marcela):</p>
<p>„Ausgezeichnete Erzählung. Auch ich empfinde Ähnliches. Ich lebe in den Vereinigten Staaten, aber meine Beziehung zu diesem Land begann ebenfalls in einem linken Kontext in Argentinien. Dieses Land hört nicht auf, mich zu überraschen, mich in Bewunderung zu versetzen, mich zum Weinen und zum Lachen zu bringen. Ich glaube, dass die Migration und ihre möglicherweise mehr als zwei Geschichten dies in uns hervorruft.“</p>
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